Direkt zum Inhalt , Direkt zum Hauptmenü

Links zu den Präsentationen der anderen Häuser

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters verfügt über 40 vollstationäre Betten und 12 tagesklinische Plätze sowie über eine familientherapeutische Einheit.

Die Psychiatrische Institutsambulanz der Klinik bietet Hilfe für Kinder und Jugendliche mit seelischen Problemen bzw. für Eltern oder Sorgeberechtigte, die seelische Probleme bei ihren Kindern vermuten.

Die Ambulanz ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 03334/530 zu erreichen.

Zusätzlich besteht eine "Spezialambulanz Autismus". Das moderne multimodale Therapieangebot der Klinik umfasst kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik, Einzel-, Gruppen- und Familientherapie unter Einbeziehung mehrerer Schulen der Psychotherapie (Tiefenpsychologie, Verhaltens- und Familientherapie, Psychodrama) sowie Ergo-, Physio-, Kreativ- (Kunst, Musik, Tanz, Theater), kommunikative Bewegungstherapie und Entspannungsverfahren. Unsere Patienten werden in der Klinikschule beschult und hinsichtlich ihrer Schul- und Berufslaufbahn beraten, auch externe Beschulung bzw. Praktika sind während des stationären oder teilstationären Aufenthaltes möglich und werden bei Bedarf von der Klinik vermittelt. Kooperationspartner der Klinik sind insbesondere die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, Jugendämter, Jugendhilfeträger, Beratungsstellen und Bildungseinrichtungen.

Der Chefarzt der Klinik besitzt die volle Weiterbildungsermächtigung für das Fachgebiet Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.

Psychiatrische Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Spezialambulanz "Autismus"

Station K1 - Kinderpsychiatrische Station
Station K2 - Kinderpsychiatrische Station
Familientherapeutische Einheit
Station J1 - Jugendpsychiatrische Station
Station J2 - Jugendpsychiatrische Station

Station KT1 - Tagesklinik

Klinikschule

 

Das Team

Chefarzt
Herr PD Dr. med. habil. H. Adam

Frau D. Machander
Frau D. Machander

Sekretariate
Frau D. Machander
Tel.: 03334/53-237 oder 03334/53-322
E-Mail: kiju(at)mgkh.de
Fax: 03334/53-388

Frau Dipl.- Med. Chr. Keller
Frau Dipl.- Med. Chr. Keller

Oberärztin (Kinderstationen)
Frau Dipl.-Med. Chr. Keller
Tel.: 03334/53-237
E-Mail: kiju(at)mgkh.de
Fax: 03334/53-388

Frau Dipl.-Med. K. Gräfe
Frau Dipl.-Med. K. Gräfe

Oberärztin (Jugendlichenstationen)
Frau Dipl.-Med. K. Gräfe
Tel.: 03334/53-237
E-Mail: kiju(at)mgkh.de
Fax: 03334/53-388

Frau A. Kauschke
Frau A. Kauschke

Oberärztin (Ambulanz)
Frau A. Kauschke
Tel.: 03334/53-701
E-Mail: kiju(at)mgkh.de
Fax: 03334/53-388

Herr Dipl.- Psych. W. Langner
Herr Dipl.- Psych. W. Langner

Leitender Psychologe
Herr Dipl.- Psych. W. Langner
Tel.: 03334/53-238
E-Mail: kiju(at)mgkh.de
Fax: 03334/53-388

Frau Dipl.- Psych. A. Belitz
Frau Dipl.- Psych. A. Belitz

Leiterin der Tagesklinik
Frau Dipl.- Psych. A. Belitz
Tel.: 03334/53-641
E-Mail: kiju(at)mgkh.de
Fax: 03334/53-690


Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche

Zimmer
Zimmer

Ansprechpartner

Oberärztin

Frau A. Kauschke 

Anmeldung

Telefon: (03334) 53 701
Fax: (03334) 53 477

Beschreibung

Bei allen auftretenden psychiatrischen Problemen von Kindern und Jugendlichen ist in unserem Haus die Ambulanz die erste Anlaufstelle. Die Aufgaben der hier tätigen Ärzte und Psychologen bestehen in der diagnostischen Abklärung, ambulanten kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung, der Vermittlung einer stationären Krisenintervention oder Therapie einschließlich ggf. notwendiger ambulanter Nachbetreuung.

In der Ambulanz arbeitet ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärzten, Psychologen, Ergotherapeuten und Sozialarbeitern. Es bestehen Behandlungsangebote für alle kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbilder einschließlich bestimmter neurologischer Krankheitsbilder.
Bei einem dringenden Notfall ist die Ambulanz auch nachts und an Sonn- und Feiertagen über die Telefonnummer 03334-530 zu erreichen.

 

Spezialambulanz Autismus

Zimmer
Zimmer

Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Störungen aus dem autistischen Spektrum, Diagnostik, Beratung und autismusspezifische Therapie, Öffentlichkeitsarbeit.

Ansprechpartner

Oberärztin Frau Dipl.-Med. Chr. Keller
Dipl.-Sozialpädagoge Herr R. Wünsche
Dipl.-Psych. Frau L. Rampoldi

Telefon: (03334) 53 701
Fax: (03334) 53 477

Wir bieten an:

Diagnostik:

Autismusspezifische Diagnostik (ADOS, ADI- R, FSK, SRS); Verhaltensbeobachtung im sozialen Umfeld; Intelligenzdiagnostik, Diagnostik von Teilleistungsstörungen

Therapie:

Einzeltherapien, Gruppentherapie zur sozialen Kompetenz, Verhaltenstherapie, TEACCH, PECS, Affolter, Gestützte Kommunikation, Musiktherapie 

Elternarbeit

Störungsspezifische Aufklärung und Beratung, Regelmäßige Elterngruppe

Netzwerkarbeit

Unterstützung bei der Installation von Hilfen in der Familie, in der Kita und Schule, bei der Eingliederung in das Berufsleben, Vermittlung von mobilen Hilfsangeboten (autismusspezifische Förderung)

Öffentlichkeitsarbeit

Informationsveranstaltungen, Fortbildungen in Schulen, Kindergärten, Wohnheimen und Werkstätten für behinderte Menschen

Station K1

Station K1
Station K1

Kinderstation mit 10 Behandlungsplätzen für Kinder im Alter von 10 - 13 Jahren

Ansprechpartner
Oberärztin Frau Dipl.-Med. Chr. Keller

Station K1
Herr M. Kuttner (Stationsleiter im Pflege- und Erziehungsdienst) 
Telefon: (03334) 53 238
Fax: (03334) 53 282

Beschreibung

Aufnahme von Kindern mit komplexen kinder- und jugendpsychiatrischen Störungen, für die eine ambulante oder teilstationäre Behandlung nicht ausreicht. Multiprofessionelle Therapieansätze unter enger Einbeziehung der Familien, u. a. Behandlungsangebote für folgende Störungen: 

  • Störung des Sozialverhaltens
  • Emotionale Störung im Kindesalter
  • Hyperkinetisches Syndrom
  • Enuresis / Enkopresis
  • Anpassungsstörung
  • Angststörung, Bindungsstörung
  • Ticstörung
  • Autistische Störungen
  • Kindliche Psychosen
  • Entwicklungsstörungen

Station K2 mit Familientherapeutischer Einheit (FTE)

Station K2
Station K2

Kinderstation mit 10 Behandlungsplätzen für Kinder bis zu 10 Jahren sowie eine familientherapeutische Einheit mit vollstationären und teilstationären Angeboten.

Ansprechpartner
Oberärztin Frau Dipl.-Med. Chr. Keller
Frau Dipl.- Psych. I. Plewe (FTE)

Station K2 und FTE
Frau S. Gelhaar (Stationsleiterin im Pflege- und Erziehungsdienst)
Telefon: (03334) 53 400
Fax: (03334) 53 282 / 53 388

Beschreibung

10 Behandlungsplätze für jüngere Kinder mit Störungen, für die eine ambulante oder teilstationäre Behandlung nicht ausreicht. Multiprofessionelle Therapieansätze unter enger Einbeziehung der Eltern bzw. anderer Bezugspersonen; u. a. Behandlungsangebote für folgende Störungen:

  • Emotionale Störung im Kindesalter
  • Störung des Sozialverhaltens
  • Hyperkinetische Störungen
  • Angststörung, Bindungsstörung
  • Teilleistungsstörungen

Familientherapeutische Einheit
Die familientherapeutische Einheit (FTE) hat vollstationäre und teilstationäre Aufnahmemöglichkeiten für ganze Familien in unterschiedlichen Konstellationen. Der systemische Therapieansatz soll die Familien befähigen, miteinander Stärken und Ressourcen zu finden, die helfen können, untaugliche familiäre Beziehungsmuster zu erkennen und zu verändern.

Station J1

Station J1
Station J1

Jugendstation mit 10 Behandlungsplätzen für Jugendliche im Alter von 13 - 18 Jahren.

Ansprechpartner
Oberärztin Frau Dipl.-Med. K. Gräfe

Station J1
Frau C. Lechelt (Stationsleiterin im Pflege- und Erziehungsdienst)
Telefon: (03334) 53 239
Fax: (03334) 53 283

Beschreibung

Psychotherapeutische Behandlungsstation für Jugendliche, für die eine ambulante oder teilstationäre Behandlung nicht ausreichend ist. Methodenübergreifende Therapieansätze  unter enger Einbeziehung der Familien, einzel- und gruppentherapeutischen Angebot; u. a. Behandlungsangebote für folgende Störungen

  • Psychosomatische Störungen
  • Essstörungen
  • Angststörungen
  • Affektive Störungen
  • Beginnende Persönlichkeitsstörungen
  • Neurotische Störungen
  • Störung des Sozialverhaltens 

Station J2

Station J2
Station J2

Jugendpsychiatrische Station mit 10 Behandlungsplätzen für Jugendliche im Alter von 14 - 18 Jahren.

Ansprechpartner
Oberärztin Frau Dipl.-Med. K. Gräfe

Station J2
Frau E. Lange (Stationsleiterin im Pflege- und Erziehunsdienst)
Telefon: (03334) 53 401
Fax: (03334) 53 283

Beschreibung

Aufnahme von Jugendlichen mit akuten jugendpsychiatrischen Krankheitsbildern bzw. mit komplexen jugendpsychiatrischen Störungen, die einen engen Rahmen und viel Schutz benötigen. Durchführung von multiprofessionellen Therapieansätzen unter enger Einbeziehung der Familien. Diagnostik jugendpsychiatrischer Störungsbilder bei komplexen Fragestellungen; u. a. Behandlungsangebote für folgende Störungen:  

  • Akute Krisen, z. B. nach Gewalt- oder Traumaerfahrung
  • Lebensmüdigkeit, akute Suizidalität
  • Psychosen
  • beginnende Persönlichkeitsstörungen
  • Anpassungsstörungen, akute Belastungsreaktionen
  • Störungen des Sozialverhaltens 

Station KT1

Station KT1
Station KT1

Die Tagesklinik für Kinder und Jugendliche befindet sich in einem separaten Gebäude und bietet 12 Plätze, geöffnet werktags von 8 Uhr bis 15.30 Uhr. Die Entfernung vom Wohnort zur Tagesklinik sollte nicht mehr als  ca 60 km  betragen, die tägliche Beförderung von und zur Tagesklinik erfolgt in der Regel mit Sammeltaxen.

Ansprechpartner
Frau Dipl.-Psych. A. Belitz

Station KT1
Frau D. Mätzkow (Stationsleiterin im Pflege- und Erziehungsdienst)
Telefon: (03334) 53 641
Fax: (03334) 53 690

Beschreibung

Behandlung von Patienten mit komplexen psychischen Störungen, für die eine ambulante Therapie nicht ausreicht, eine vollstationäre Behandlung aber nicht nötig oder möglich ist. Die Tagesklinik ist eine Ergänzung zur vollstationären Behandlung, die so verkürzt, u. U. vermieden, aber auch vorbereitet werden kann. Vorteile sind der Erhalt der alltäglichen Lebensbezüge; der intensive Einbezug von Familien und Bezugspersonen; die abgestufte Reintegration in Alltag und Familie.

Aufnahmekriterien

Die Anmeldung erfolgt über die kinderpsychiatrische Institutsambulanz, über die Stationen, durch Eltern, Beratungsstellen oder durch Überweisung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.
Da beim täglichen Wechsel vom häuslichen ins tagesklinische Umfeld eine gute Mitarbeit erforderlich ist, sollten hier im Regelfall die Ressourcen  der Patienten und ihrer Familien oder jeweiligen Bezugssysteme  die aktuellen Probleme überwiegen, um Behandlungserfolge zu ermöglichen. Deshalb  findet vor der Aufnahme ein Vorgespräch zur Klärung der Aufnahmeindikation und zur Behandlungsplanung statt. 

Behandlungsschwerpunkte

Grundsätzlich sind alle Störungsbilder der Kinder- und Jugendpsychiatrie geeignet, insbesondere jedoch

  • emotionale Störungen
  • Anpassungsstörungen
  • Belastungsreaktionen
  • verschiedene Formen von Angststörungen
  • depressive Zustandsbilder


Kontraindikationen sind akute Selbst- und Fremdgefährdung, nicht vorhandene oder stark eingeschränkte Gruppenfähigkeit,  Drogen- und Alkoholmissbrauch, deutliche familiäre Ausstoßungstendenzen oder Unfähigkeit der Familie zur Mitarbeit. 

Klinikschule

Klinikschule
Klinikschule

Ansprechpartnerin
Frau Weigandt
Tel.-Nr.: 03334/53-241 oder 03334/53-237

Krankenhausunterricht

Schulkinder und Jugendliche aller Schulformen, die sich in voll- bzw. teilstationärer Behandlung befinden, werden von Beginn ihres Aufenthaltes in Räumen der Klinik beschult. Es erfolgt die allgemeine Beschulung vor allem in Deutsch, Mathematik und in den Fremdsprachen. Punktuell gibt es auch Angebote in anderen Fächern.

Die Unterrichtszeit gliedert sich folgendermaßen:

  • in der Regel bis zu 10 Wochenstunden für Grundschüler/innen
  • 15 bis 20 Stunden für Schüler/innen der SEK I. und II
  • 5 Stunden bei Einzelunterricht aus therapeutischen Gründen

Die Schüler/innen lernen in kleinen, jahrgangsübergreifenden Lerngruppen.

Aufgaben und Ziele des Krankenhausunterrichts:

  • Schullaufbahnberatung
  • Kontakte zu den Heimatschulen, um möglichst den Leistungsstand der Heimatklasse zu halten
  • Aufbau einer individuellen Lernfähigkeit und -motivation
  • Vermittlung schulischer Kontinuität und Normalität
  • Auswahl des Unterrichtsstoffes mit konkreten methodisch-didaktischen Überlegungen sowohl an die individuelle Situation als auch an die Rahmenpläne der jeweiligen Schulform angepasst
  • Einzelunterricht mit dem Ziel der Eingliederung in die Lerngruppe
  • Empfehlung, Vorbereitung und Beratung der externen Unterrichtserprobung an Eberswalder Stadtschulen
  • Regelmäßige Abstimmungen und Beratungen mit den therapeutischen Teams der Stationen
  • Abbau spezifischer Lerndefizite

Ziel aller schulischen Bemühungen ist die persönliche Stabilisierung der Patienten/innen, der Aufbau von Zuversicht und Selbstvertrauen. Für diese Ziele stehen derzeit 5 Lehrerinnen zur Verfügung. Vierteljährlich findet in den Schulräumen ein Tag der offenen Tür statt.

Schnell Navigation

Volltextsuche

weitere links